Entwicklung der Landwirtschaft in Ajka – Pressemitteilung zum Projektstart
Dezember 2023
Begünstigte: Stadtverwaltung Ajka, Főnix Leánya Immobilienverwertungsgesellschaft mit beschränkter Haftung
Die Stadtverwaltung von Ajka hat in Konsortialpartnerschaft mit der Főnix Leánya Ingatlanhasznosító Korlátolt Felelősségű Társaság (Főnix Leánya Immobilienverwertungs-GmbH) im Rahmen des Operationellen Programms für Raum- und Siedlungsentwicklung Plus (TOP Plusz) unter der Kennnummer TOP_PLUSZ-1.1.1-21-VE1-2022-00008 mit dem Titel „Entwicklung der Wirtschaft in Ajka“ eingereicht wurde, erhielt eine nicht rückzahlbare EU-Förderung in Höhe von 846,5 Millionen HUF.
Im Rahmen des Projekts, das mit einer nicht rückzahlbaren EU-Förderung in Höhe von 846,5 Millionen HUF realisiert wird, wird die dritte Entwicklungsphase des Industrieparks in Ajka (8400 Ajka) umgesetzt, als Fortsetzung der zweiten Entwicklungsphase, die im Rahmen des TOP-Programms auf dem Gelände des Industrieparks in Ajka durchgeführt wurde.
Der Főnix-Industriepark in Ajka ist einer der größten Industrieparks im Komitat Veszprém und spielt eine herausragende Rolle bei der Stärkung der Industrie- und Innovationsachse Székesfehérvár – Várpalota – Veszprém – Ajka. Die Entwicklung des Industrieparks trägt zur Stärkung des Forschungs- und Innovationspotenzials, zur Förderung von Branchen mit hoher Wertschöpfung sowie zur Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region Várpalota und Ajka bei.
Der Antrag wurde in Form eines Konsortiums eingereicht. Konsortialführer ist die Stadtverwaltung von Ajka, Konsortialpartner ist die Főnix Leánya Kft.
Das Hauptziel des Projekts ist die Nutzung der Flächen des Industrieparks. Im Rahmen früherer Entwicklungen wurde mit dem vollständigen Ausbau des Straßennetzes auf der Westseite des Industrieparks und der Schaffung der dazugehörigen Infrastruktur begonnen. Dadurch verbessert sich die Erreichbarkeit der Grundstücke. Die Hauptaktivitäten werden durch die Anschaffung von Ausrüstung und die Entwicklung von Informations- und Kommunikationstechnologie ergänzt.
Als Ergebnis der Entwicklung bietet das realisierte Projekt der Bevölkerung der Stadt und der Region sichere Beschäftigungsmöglichkeiten und gewährleistet eine integrierte, nachhaltige Regionalentwicklung zwischen den Gemeinden. Bei der Entwicklung des Industrieparks legen wir besonderen Wert auf Klimaschutz, Energieeffizienz und die Reduzierung von Schadstoffemissionen. Auf diese Weise gewährleisten wir eine kontinuierliche Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels.
Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Széchenyi-Plan Plus“ umgesetzt. Die Finanzierung erfolgt durch eine Kofinanzierung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und dem ungarischen Staatshaushalt.
Projektbeginn: 01.12.2023
Frist für den physischen Abschluss des Projekts: 30.10.2026
Förderbetrag: 846,5 Millionen HUF
Förderquote: 100 %
Die Nummer der Ausschreibung wurde im März 2026 geändert: TOP_Plusz-6.1.1-21.
Name des Begünstigten: Stadtverwaltung Ajka
Konsortialpartner: Főnix Leánya Kft.
Titel des Projekts: Entwicklung der Wirtschaft in Ajka
Vertraglich vereinbarter Förderbetrag: 846 500 005 Ft
Förderquote (in %): 100 %
Beginn der Projektdurchführung: 01.12.2023
Geplantes Abschlussdatum des Projekts: 31.03.2028
Projektnummer: TOP_PLUSZ-6.1.1-21-VE1-2022-00008
Beschreibung des Projektinhalts:
Das Projekt wird in Form eines Konsortiums durchgeführt. Konsortialführer ist die Stadtverwaltung von Ajka, Konsortialpartner ist die Főnix Leánya Kft.
Mit diesem Projekt wollen wir die beiden vorangegangenen Phasen der Entwicklung des Industrieparks mit der dritten Phase fortsetzen.
Auf der Westseite des Industrieparks wurden bereits in früheren Phasen die Straßen sowie der Straßenunterbau (Schotterunterbau) fertiggestellt. Im Rahmen der dritten Phase, die Gegenstand des Projekts ist, wird der Straßenunterbau mit Asphaltbelag versehen (Es wird ein Straßenbelag und eine Asphaltdecke angelegt). Es werden die Versorgungsleitungen mit klimafreundlicher Entwässerung und LED-Straßenbeleuchtung sowie Gas-, Strom-, Kanal- und Wasseranschlüsse zur Versorgung der angrenzenden Grundstücke an den in den technischen Unterlagen angegebenen Standorten eingerichtet. Damit verbunden ist die Errichtung der Straßenbeleuchtung für die kommunale Zufahrtsstraße neben der Hauptstraße Nr. 7308.
Im Rahmen des Projekts wurden drei größere Grundstücke durch Parzellierung in mehrere kleinere Grundstücke aufgeteilt, auf denen eine trassenartige Entwicklung der Basisinfrastruktur bis zum Endpunkt auf der Seite des Basisinfrastrukturanbieters, d. h. bis zum Anschlusspunkt der Verbraucher an die öffentlichen Versorgungsnetze, realisiert wird.
In Ajka kann sich der Industriepark durch den Ausbau der M8 und den damit verbundenen Bau der städtischen Zufahrtsstraße/Umgehungsstraße weiterentwickeln, wodurch der Bevölkerung der Stadt und der Region ein sicheres Beschäftigungsumfeld geboten und eine integrierte, nachhaltige Regionalentwicklung zwischen den Gemeinden gewährleistet wird.
Im Rahmen der wählbaren Maßnahmen werden zur Anschaffung der für die Haupttätigkeit erforderlichen Geräte und Ausrüstung ein digitaler Totem-Säulen-Standort im Außenbereich sowie eine Smart-Bank installiert. Im Rahmen der Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie werden auch Inhalte für den digitalen Totem-Säulen-Standort erstellt.
Das Hauptziel des Projekts ist die Nutzung der Flächen des Industrieparks. Durch frühere Entwicklungen wurde mit dem vollständigen Ausbau des Straßennetzes auf der Westseite des Industrieparks und der Bereitstellung der dazugehörigen Infrastruktur begonnen. Dadurch verbessert sich die Erreichbarkeit der Immobilien.
Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Széchenyi-Plan Plus“ umgesetzt. Die Finanzierung erfolgt durch eine Kofinanzierung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und dem ungarischen Staatshaushalt.
Die für die Umsetzung des Projekts erforderlichen Ausführungsplanunterlagen und Genehmigungen liegen vor. Das öffentliche Vergabeverfahren wurde erfolgreich abgeschlossen, der Baubeginn ist für das Frühjahr 2026 vorgesehen.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Erzsébet Kotsyné Csordás
Sachbearbeiterin für Förderanträge
Gemeinsames Gemeindeamt Ajka
8400 Ajka, Szabadság tér 12.
Mobil: +36-30-102-9330
csordas.erzsebet@hivatal.ajka.hu
Zustand vor der Umsetzung:



